Allianz Arena München, Max Morlock Stadion Nürnberg, Ernst-Happel Stadion Wien

Ziel:
Überall auf der Welt werden Stadien gebaut und erweitert. Ökologische Verfahren sind daher heute von enormer Bedeutung, um zukunftsfähige, ökologische Lösungen zu schaffen.

Die Weltsportverbände, Stadioneigentümer und insbesondere die Fußballvereine erkennen: die große Zuschauerzahl in ihren Spielstätten hat massive lokale und globale Auswirkungen. Wir nehmen die Bedeutung dieser Auswirkungen ernst und haben uns auf die ökologischen Anforderungen aller Arten von Stadien spezialisiert, insbesondere Fußballstadien.

Lösung:
Für die Fußballweltmeisterschaft 2006 gab die FIFA eine „Green Goal“-Philosophie für das Turnier aus: zur Senkung der Treibhausgasemissionen.

In diesem Rahmen war es der Auftrag an uns, das Grundig-Stadion in Nürnberg und die Allianz-Arena in München nach der Europäischen EMAS-Verordnung für Umweltmanagement-Systeme zu validieren; 2 Jahre später, vor der Europameisterschaft 2008, ebenso das Ernst-Happel-Stadion in Wien .

Hier finden Sie weitere Fallstudien

Hier sehen Sie die Verbesserungen für die drei Stadien

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